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Salumeria Miatto

Geschichten aus dem Laden

Sopressa-Chips auf Kürbiscremesuppe

Dünne Sopressa-Scheiben, im Ofen knusprig gebacken, auf einer süßen, heißen Kürbiscremesuppe. Eine Herbstidee zum Ausprobieren.

Salumeria Miatto

Tuschezeichnung: im tiefen Teller die Kürbiscremesuppe mit Sopressa-Chips, Kernen und Salbei; dahinter der Kürbis und die angeschnittene Sopressa auf dem Brett

Die Sopressa wird in dicke Scheiben geschnitten und mit Brot gegessen: So kennen wir sie. Dünn geschnitten und im Ofen gebacken wird sie aber etwas anderes, ein Chip, der knackt. Auf einer Kürbiscremesuppe, im Herbst, ist das ein Gericht, das Sie nicht erwarten. Das ist kein traditionelles Rezept: Es ist eine Idee zum Ausprobieren.

Süß und salzig, cremig und knusprig

Der Kürbis ist süß, und die Suppe ist glatt und cremig. Die Sopressa bringt, was ihr fehlt: das Salz, den Duft der Gewürze und das Knusprige. Ein zerbrochener Chip obendrauf, und jeder Löffel schmeckt anders.

Was Sie brauchen

Für vier Teller:

  • ein Kilo Kürbis mit festem, süßem Fruchtfleisch, schon geputzt;
  • eine Zwiebel und eine Kartoffel;
  • etwa einen Liter Gemüsebrühe;
  • acht bis zehn dünne Scheiben Sopressa;
  • eine Handvoll Kürbiskerne und ein paar Salbeiblätter;
  • natives Olivenöl extra, Salz und Pfeffer.

Schritt für Schritt

  1. Die Suppe: Dünsten Sie die gehackte Zwiebel in etwas Öl bei kleiner Hitze an. Geben Sie Kürbis und Kartoffel in Stücken dazu, bedecken Sie alles mit heißer Brühe und lassen Sie es etwa zwanzig Minuten kochen, bis es weich ist. Pürieren Sie alles: Ist die Suppe zu dick, eine Kelle Brühe dazu; ist sie zu dünn, noch ein paar Minuten auf dem Herd. Salzen Sie sparsam: Die Sopressa obendrauf ist schon würzig.
  2. Dünne Scheiben: Diesmal, anders als sonst, wird die Sopressa dünn geschnitten, ein bis zwei Millimeter, mit einem langen, scharfen Messer. Ziehen Sie vorher die Pelle ab: So schneidet man die Sopressa.
  3. In den Ofen: Legen Sie die Scheiben nebeneinander auf ein Blech mit Backpapier und backen Sie sie bei 180 °C acht bis zehn Minuten, bis das Fett durchsichtig wird und sich die Ränder wölben. Behalten Sie sie im Auge: Zwischen goldbraun und verbrannt liegt nicht viel. Aus dem Ofen werden sie beim Abkühlen in ein paar Minuten knusprig.
  4. Kerne und Salbei: Rösten Sie die Kürbiskerne in einer trockenen Pfanne, bis sie knistern. In derselben Pfanne mit etwas Öl die Salbeiblätter knusprig braten.
  5. Das Fett der Sopressa: Auf dem Backpapier bleibt etwas vom Fett der Scheiben, voller Aroma. Statt Öl einen Teelöffel davon auf die Suppe.
  6. Auf den Teller: die Suppe schön heiß, darauf die Chips, ganz oder zerbrochen, die Kerne, der Salbei und frisch gemahlener Pfeffer. Die Chips erst im letzten Moment: In der Suppe werden sie schnell weich.

Auch mit Salame

Auch mit Salame geht es: Er ergibt kleinere Chips, die man ganz darauflegt. Und die Chips allein, mit einem Glas Wein, sind schon ein Aperitif.

Wenn Sie es ausprobieren, erzählen Sie uns im Laden, wie das Gericht geworden ist.

Die Wurstwaren aus dieser Geschichte

Hier sehen Sie, ob es sie heute im Laden gibt: Das aktualisieren wir selbst, von der Theke aus.

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